Songtexte

Verzeichnis

Alle Zeit der Welt

Floß

Hals über Kopf

Halt mich auf

Herzlich Willkommen

Jeder dreht sich

Karussell

Komm her

König des Leids

König ohne Land

Leben

Leichter sein

Mann im Mond

Na und

Neubeginn

Nur Dich

Sommersong

Südsee

Tag aus Glas

Unschlagbar 

Vergib mir

Was ich seh bist du

Was wäre wenn

Wenn es an der Zeit ist

Zahn der Zeit 

Zukunftsmusik

2 Filme

 

Mann im Mond

(Text: Dania König; Musik: Mathias Kiefer; Album: Königwerq)

Siehst die Zeichen an der Wand
Grünes Gras in Anderland
Und am Horizont ein Licht
Doch vor den Augen grau in grau
Für das, was du hast, schon taub
siehst den Wald vor Bäumen nicht
(scheinbar viel zu nah...)

Siehst du das Licht noch Mann im Mond
oder bist du`s zu sehr gewohnt?
hat man dich je dafür belohnt
dass du lachst, Mann im Mond

Vor den Augen, aus dem Sinn
weiß schon nicht mehr wer ich bin
dabei bin ich mir so nah
wüsste besser, wer ich wär
wär ich dort nur, und nicht hier
doch ich bin nur immer da
(scheinbar viel zu nah)

Siehst du das Licht noch Mann im Mond
oder bist du`s zu sehr gewohnt?
hat man dich je dafür belohnt
dass du lachst, Mann im Mond

Da wo du wohnst, wolln wir gerne sein (wolln wir gerne sein)
wenn wir dort wärn, wär alles schein (alles nur schein)
und der Mond wär nur ein Stein
und wir fliehn von Stern zu Stern
und was wir gern wärn, bleibt unerreichbar fern (unerreichbar fern, Mann im Mond, siehst du das Licht, siehst du das Lich noch Mann im Mond)
 

Siehst du das Licht noch Mann im Mond
oder bist du`s zu sehr gewohnt?
hat man dich je dafür belohnt
dass du lachst, Mann im Mond

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Unschlagbar

(Text: Dania König, Mathias Kiefer; Musik: Dania König, Mathias Kiefer; Album: Königwerq)

Dieser Tag ist für uns gemacht.
Im Himmel halten die Engel wacht.
Schau, wie laut die Sonne lacht.
Komm nur her, sie küsst uns wach.

Im Weltschmerzstrudel warn wir zuhaus,
heut sieht alles schon viel besser aus.
Komm mit mir, wir gehn jetzt raus,
weil heute alles stimmt,
jedes Wort macht Sinn,
wir wissen wer wir sind.


Egal was war,
alles ist jetzt klar,
alles offenbar,
unschlagbar.

egal was war

Ich bin gespannt, wie lang es diesmal bleibt,
das Gefühl der Unfehlbarkeit.
Ich weiß, es kann nicht ewig sein,
auch wenn ich`s morgen verlier,
heute ist es hier,
ich bin dankbar dafür.

Egal was war,
alles ist jetzt klar,
alles offenbar,
unschlagbar.

egal was war
An diesem Tag
An diesem Tag
egal was war
egal was war

Egal was war,
alles ist jetzt klar,
alles offenbar,
unschlagbar.

egal was war

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Sommersong

(Text: Dania König, Mathias Kiefer; Musik: Mathias Kiefer, Dania König; Album: Königwerq)

Bunte Lichter dort am Strand
glühend im Sand
der Boden hat `nen Herzschlag

Heute Nacht sind alle hier
und mittendrin wir
machen die Nacht zum Tag

Wir sind jung und brauchen keinen Schlaf
schaun, was uns der Sommer zu bieten hat

Bleibt ihr mit mir wach (bleibt ihr mit mir wach)
in dieser Sommernacht (bleibt ihr mit mir wach)

Viele Stunden bleiben nicht
bis der Morgen anbricht
in dunkelblauer Luft

Wir betrinken uns am Spaß
barfuss im Gras
und tanzen im Sommerduft

Wir sind jung und brauchen keinen Schlaf
schaun, was uns der Sommer zu bieten hat

Bleibt ihr mit mir wach (bleibt ihr mit mir, bleibt ihr mit mir wach)
in dieser Sommernacht (bleibt ihr mit mir, bleibt ihr mit mir wach)

bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
(wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
(wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
(wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir (wach)
bleibt ihr mit mir
(bleibt ihr mit mir)

Bleibt ihr mit mir wach (bleibt ihr mit mir, bleibt ihr mit mir wach)
in dieser Sommernacht (bleibt ihr mit mir, bleibt ihr mit mir wach)

Bleibt ihr mit mir wach

Bleibt ihr mit mir wach (bleibt ihr mit mir, bleibt ihr mit mir wach)
in dieser Sommernacht (bleibt ihr mit mir, bleibt ihr mit mir wach)

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Komm her

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Komm her zu mir, und mach die Augen zu
bleib hier bei mir, und gönn dir ein wenig Ruh
lass die Welt draußen vor deinem Fenster
laut nach dir schrein
und schlafe in meinen Armen seelenruhig ein

Komm her zu mir, und schau mich an
verrückt, dass man sich so schnell
so nah kommen kann
zum ersten Mal in meinem Leben
fühl ich mich frei
so viele Gefühle und absolut keine Angst dabei

Geht dir die Luft aus, dann atme ich für dich
starrst du ins Leere, stell ich mich in deinen Blick
ich schick dir in Seenot den Leuchtturm
aufs offene Meer
komm nur her zu mir, komm zu mir, komm her!

Komm her zu mir, und glaub mir jedes Wort
meine Gedanken folgen dir an jeden Ort
lass dich einfach fallen, und vertrau mir:
ich fang dich auf
ich finde dir, was du brauchst
und wenn ich dafür meilenweit lauf

Geht dir die Luft aus, dann atme ich für dich
und starrst du ins Leere, stell ich mich in deinen Blick
ich schick dir in Seenot den Leuchtturm
aufs offene Meer
bleib hier bei mir, bleib bei mir, bleib hier!

Alles an dir zündet Licht in meiner Seele an
bitte lass zu
dass ich dich genau so tief treffen kann, so tief treffen kann

Geht dir die Luft aus, dann atme ich für dich
und starrst du ins Leere, stell ich mich in deinen Blick
ich schick dir in Seenot den Leuchtturm
aufs offene Meer
komm nur her zu mir (komm her), komm zu mir (komm her), komm her zu mir!

Geht dir die Luft aus, dann atme ich für dich
und starrst du ins Leere, stell ich mich in deinen Blick (in deinen Blick)
ich schick dir in Seenot den Leuchtturm
aufs offene Meer
komm nur her zu mir, komm zu mir, komm her!
komm nur her zu mir, komm zu mir, komm her!
komm nur her zu mir, komm her

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Halt mich auf

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Die Welt läuft aus den Rudern
fängt zu wanken an
Ich hab dir gesagt, was ich dir sagen kann
du sagst, du hast getan
was du jetzt tun kannst für mich
wenn das alles war, reicht alles leider nicht

Du wirst mir egal, und das ist neu für mich
vielleicht will ich zu viel
was du tust, das reicht mir nicht
hab viel zu lang gegeben ohne Dank zu sehn
wenn du mich loslässt, werd ich einfach gehn.
Also:

halt mich auf
nur mit Gedanken
halt mich auf
mit offenen Schranken
lass mich bitte so nicht gehn
ich will nur ein Zeichen sehn
bevor ich mich ans Ende verlauf -
halt mich auf

Ich brauch von deiner Kraft
denn meine reicht hier nicht
hab löwengleich gekämpft
du tust das nie für mich
diese leere Kälte kommt doch nicht aus mir selbst
lässt dich erfriern, wenn du nicht zu mir hältst
Also:

halt mich auf
nur mit Gedanken
halt mich auf
mit offenen Schranken
lass mich bitte so nicht gehn
ich will nur ein Zeichen sehn
bevor ich mich ans Ende verlauf -
halt mich auf

Wenn mein Kompass ausfällt
sag: hältst du mich auf Kurs?
wenn meine Worte trocknen
sag: stillst du meinen Durst?
Wenn Scherben um mich fliegen
wirst du tatenlos zusehn?
und wenn ich schwach bin - sags mir
Lässt du mich untergehn?

halt mich auf
nur mit Gedanken
halt mich auf
mit offenen Schranken
lass mich bitte so nicht gehn
ich will nur ein Zeichen sehn
bevor ich mich ans Ende verlauf -
halt mich auf
halt mich auf (halt mich auf), halt mich auf (halt mich auf)

lass mich bitte so nicht gehn
ich will nur ein Zeichen sehn
bevor ich mich ans Ende verlauf -
halt mich auf
halt mich auf (halt mich auf), halt mich auf (halt mich auf)

mit offenen Schranken
lass mich bitte so nicht gehn
ich will nur ein Zeichen sehn
bevor ich mich ans Ende verlauf -
halt mich auf
halt mich auf, halt mich auf, halt mich auf, halt mich auf, halt!

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König des Leids

(Text & Musik: Gordon Sumner; deutsche Übersetzung: Dania König; Album: Königwerq)

Auf der Sonne ist heute ein schwarzer Fleck
Er war gestern schon da, geht er jemals weg?
Wie ein Hut auf des Baumes allerhöchstem Ast (so ist meine Seele)
Und der Wind zerrt am zerbrochnen Fahnenmast (so ist meine Seele)

Und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt,
keiner nimmt sie mir ab ich trag die Macht allein und mein Schicksal ist es König des Leids zu sein

Ein Fossil tief im Berg für die Nachwelt verlorn (so ist meine Seele)
Und ein toter Fisch ewig im Eis gefrorn (so ist meine Seele)
Wie ein blauer Wal der an Klippen zerfetzt (so ist meine Seele)
Und ein Schmetterling in nem Spinnennetz (so ist meine Seele)

Und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt,
keiner nimmt sie mir ab ich trag die Macht allein und mein Schicksal ist es König des Leids zu sein

Wie ein König, der seine Macht verflucht und ein reicher Mann der nach noch mehr Reichtum sucht
Wie ein Blinder, der nachts über Schatten wacht
Ein Skelett, das über volle Teller lacht

Und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt,
keiner nimmt sie mir ab ich trag die Macht allein und mein Schicksal ist es König des Leids
König des Leids (und so stehe ich hier, wenn der Regen fällt) König des Leids (und in meinem Kopf dreht sich die ganze Welt) ich werd immer immer König des Leids sein (keiner nimmt sie mir ab, ich trag die Macht allein) und mein Schicksal ist es König des Leids zu sein
 
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Zahn der Zeit

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Hörst du die Regentropfen
leise an die Scheiben klopfen?
Glaubst du, sie wollten hierher?
Würdest du nach Norden gehn,
wenn all die Vögel nach Süden ziehn?
Fällt die Entscheidung dir schwer?

Tu doch nur, was du willst.
Glaub an das, was du fühlst.
Ist dein Weg schon dein Ziel?
Warum willst du nicht viel zu viel?

Nag am Zahn der Zeit.
Dein Weg hats nicht mehr weit.
Sag wie Welt sich dreht.
Sei dein Prophet.
Teil die Karten aus.
Gib das, was du brauchst.
Mach das Leben bereit
und träum Wirklichkeit!

Sag, woran hängt dein Herz?
Und was ist wohl dein tiefster Schmerz?
Wo ist dein Glück zuhaus?
Jagst du Nichtigkeiten hinterher?
Zählt dein Seelenfrieden nicht mehr
und suchst du Ablenkung tagein, tagaus?

Du hast die Macht der Zeit verkannt.
Hast dir die Seele weggebrannt.
Ist dein Weg schon dein Ziel?
Warum willst du nicht viel zu viel?

Nag am Zahn der Zeit.
Dein Weg hats nicht mehr weit.
Sag wie Welt sich dreht.
Sei dein Prophet.
Teil die Karten aus.
Gib das, was du brauchst.
Mach das Leben bereit
und träum Wirklichkeit!

wo ist dein Glück? wo ist dein Glück zuhaus? wo ist dein Glück? wo?
wo ist dein Glück? wo ist dein Glück zuhaus? wo ist dein Glück? wo?
wo ist dein Glück? wo ist dein Glück zuhaus? wo ist dein Glück? Warum willst du nicht viel zu viel?

Nag am Zahn der Zeit.
Dein Weg hats nicht mehr weit.
Sag wie Welt sich dreht.
Sei dein Prophet.
Teil die Karten aus.
Gib das, was du brauchst.
Mach das Leben bereit
und träum Wirklichkeit!

hörst du die Regentropfen leise an die Scheiben klopfen? hörst du die Regentropfen?
hörst du die Regentropfen leise an die Scheiben klopfen? hörst du die Regentropfen?

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Vergib mir

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Ich sitz hier in den Trümmern
meiner selbstgebauten Welt
es gibt nichts, was mich auffängt,
und nichts, was mich irgendwie hält
ich weiß es ja selbst nicht
warum ich keine Lösung seh
etwas hält mich am Boden
und tut mir so unendlich weh 

Sag nicht, dass alles eine Lüge war
wenn ich dich nicht geliebt hab
was ist dann noch wahr?
und sag nicht, ich hätte nur Theater gespielt
alles, was ich dir gesagt hab
das hab ich auch gefühlt

vergib mir, vergib mir

Ich hab Brücken abgeschlagen
und Wege zu mir selbst überschwemmt
hab dich geliebt wie verrückt
und war trotzdem irgendwie nur gehemmt
alles, was du wolltest
das wollte ich doch auch für dich
doch ich kannte keine Antwort
wenn du fragtest, was ich will für dich

Sag nicht, dass alles eine Lüge war
wenn ich dich nicht geliebt hab
was ist dann noch wahr?
und sag nicht, ich hätte nur Theater gespielt
auf so ein Ende hab ich niemals abgezielt

vergib mir, vergib mir, vergib mir, bitte bitte bitte bitte vergib mir

Mein Kartenhaus ist eingestürzt
ich hab zu viele Wege zu oft abgekürzt
oh, ich wollte doch nur perfekt für dich sein
hab dich mit mir selber betrogen
lass dich jetzt allein

vergib mir, vergib mir, oh vergib mir (mein Kartenhaus ist eingestürzt), vergib mir (ich hab zu viele Wege zu oft abgekürzt), vergib mir (oh, ich wollte doch nur perfekt für dich sein), vergib mir (hab dich mit mir selber betrogen, lass dich jetzt allein)

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Leben

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Ich hab so oft schon laut gelacht
warn mir die Tränen noch so nah
ich hab so oft schon nachgedacht
obwohl ich mir doch sicher war
mit kalten, fremden Augen
hab ich Freunde angesehn
hab auf Wiedersehen gesagt
doch ich wollte gar nicht gehn

Ich hab so oft in meinem Leben
gezeigt, was mich traurig macht
ich wollt mein Inneres offen legen
und wurde ausgelacht
hab dann aus Angst die falschen Menschen
immer wieder weggeschickt
und hab die Risse in meiner Seele nie geflickt

hab Geduld, hab Geduld, hab Geduld mit mir
oder erklär mir genau
wie die Welt hier funktioniert, wie sie funktioniert

Ist das Leben zu schwer für mich?
Manchmal find ich Nachts keinen Schlaf
Ist die Freude zu viel für mich?
schon wenn sie noch da ist, trauer ich ihr nach
ist das Lachen zu schön für mich?
Fürcht mich oft davor
dass es plötzlich gefriert
Ist die Liebe zu groß für mich?
Manchmal hab ich Angst
dass ich mich in ihr verlier

Ich hab so oft bereut
ich hab geweint, versucht, verflucht
ich hab mich schon so oft gefreut
ich kenne Stolz und Selbstbetrug
manches wiederholt sich
vieles ist mir immer wieder neu
ich erfinde mich jeden Tag
und bin mir trotzdem treu 

hab Geduld, hab Geduld, hab Geduld mit mir
oder erklär mir genau
wie die Welt hier funktioniert, wie sie funktioniert

Ist das Leben zu schwer für mich?
Manchmal find ich Nachts keinen Schlaf
Ist die Freude zu viel für mich?
schon wenn sie noch da ist, trauer ich ihr nach
ist das Lachen zu schön für mich?
Fürcht mich oft davor
dass es plötzlich gefriert
Ist die Liebe zu groß für mich?
Manchmal hab ich Angst
dass ich mich in ihr verlier

Ist das Leben zu schwer für mich? (zu schwer für mich?)
Ist die Freude zu viel für mich? (zu viel für mich?)
ist das Lachen zu schön für mich? (zu schön für mich?)
Ist die Liebe zu groß für mich? (zu groß für mich?) 

Ist das Leben zu schwer, zu schwer für mich?
Manchmal find ich Nachts keinen Schlaf
Ist die Freude zu viel, zu viel für mich?
schon wenn sie noch da ist, trauer ich ihr nach
ist das Lachen zu schön, zu schön für mich?
Fürcht mich oft davor
dass es plötzlich gefriert
Ist die Liebe zu groß für mich?
Manchmal hab ich Angst
dass ich mich in ihr verlier

Ist das Leben zu schwer für mich?

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Zukunftsmusik

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Zukunftsmusik

Hör doch auf, mir zu sagen, was ich machen soll.
Hör doch auf, mich zu fragen,
ob ich weiß, was ich besser lassen soll.
Glaub nicht, du hast alles perfekt im Griff
wir segeln gemeinsam in einem Schiff.

Man sagt, die Jugend sei an die Jugend verschwendet
doch hat sich alles stets in unsern Händen gewendet.

Denn wenn alles zu Ende geht, fangn wir erst an.
Wenn alles am Boden liegt, bleibn wir noch dran.
Wir geben selbst dann nicht auf, wenn es nichts zu geben gibt
in unsern Händen liegt Zukunftsmusik.

Zukunftsmusik

Da wo du deine Tür schließt, mach ich meine auf.
Wo deine Welt untergeht, mal ich mir eine Neue aus.
Ich weiß längst nicht alles, und längst nicht gut
doch ich hab Zeit für Weisheit, für Fehler und Mut.

Man sagt, die Jugend sei selbstverliebt und verblendet
doch keiner hat bedacht, wir spiegeln nur, was ihr sendet.

Doch wenn alles zu Ende geht, fangn wir erst an.
Wenn alles am Boden liegt, bleibn wir noch dran.
Wir geben selbst dann nicht auf, wenn es nichts zu geben gibt
in unsern Händen liegt Zukunftsmusik.

Denn wenn alles zu Ende geht, fangn wir erst an.
Wenn alles am Boden liegt, bleibn wir noch dran.
Wir geben selbst dann nicht auf, wenn es nichts zu geben gibt
in unsern Händen liegt Zukunftsmusik.

Und wenn der Weg bricht, baun wir Brücken.
Und wenn es eng wird, werdn wir rücken.
Wir füllen eure Sinneslücken.

Denn wenn alles zu Ende geht, fangn wir erst an.
Wenn alles am Boden liegt, bleibn wir noch dran.
Wir geben selbst dann nicht auf, wenn es nichts zu geben gibt
in unsern Händen liegt Zukunftsmusik.

Zukunftsmusik

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König ohne Land

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Nimm mir meine Lieder, nimm mein Geld
stoß mich aus deinem Herzen
schick mich um die ganze Welt
gib mir, was mich krank macht
nimm mir, was mich heilt
alles von Bedeutung, alles riesengroß
und trotzdem alles gleich

ich bin ein Stern am Firmament
benenn mich
glaub, du kennst mich
und sieh zu
wie ich verbrenn
bin von Offenheit erzogen und belogen
sieh mich an
ich bin ein König ohne Land

Frag, und hör dir keine Antwort an
ich weiß alles, ich weiß nichts
ein schlafender Vulkan
kein Erkennen, selbst beim in-den-Spiegel-schaun
tausend Regenbogen füllen meinen Kopf
doch meine Augen sind nur braun

ich bin ein Stern am Firmament
benenn mich
glaub, du kennst mich
und sieh zu
wie ich verbrenn
bin von Offenheit erzogen und belogen
sieh mich an
ich bin ein König ohne Land
regier mich selbst mit leerer Hand
ich bin ein König ohne Land.

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Leichter sein

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Schwerer werden, leichter sein

Wenn ich den Himmel über mir nicht habe,
was macht der Boden für nen Sinn?
Was nutzt mir meine Zeit?
Was nutzt mir jede Gabe, wenn ich was ich bin nicht bin?

Jedes oben (jedes oben) braucht sein unten.
Jeder Tag braucht seine Nacht.
Und in jeder (und in jeder) deiner Wunden stecken Chancen voller Kraft.

Wie willst du Wolken in dir tragen,
wenn du nur am Boden klebst?
Wie willst du große Fragen fragen,
wenn du bei den Zwergen lebst?

Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut.
Gelassene Balance, verspielt und rein.
Tanz in der Wüste und bade in der Flut.
Schwerer werden, leichter sein.

schwerer werden, leichter sein

Für Momente bricht in diese Zeit
ein Hauch von Ewigkeit.
Da werden zerbrochene Ideen wieder ganz.
Bekommt sogar die Trauer Glanz.

Du trägst die ganze Welt in dir,
geh dem Wunder auf den Grund.
Wag es, den Himmel zu berührn,
bring Ungereimtheit auf den Punkt, auf den Punkt

Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut.
Gelassene Balance, verspielt und rein.
Tanz in der Wüste und bade in der Flut.
Schwerer werden, leichter sein, leichter sein.

Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut.
Gelassene Balance, verspielt und rein.
Tanz in der Wüste und bade in der Flut.
Schwerer werden, leichter sein

Ich will keine Revolution, erdverbunden himmelwärts.
Ich brauch keine Absolution, ich will nur ein offenes Herz, ich will nur ein offenes Herz.

Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut.
Gelassene Balance, verspielt und rein.
Tanz in der Wüste und bade in der Flut.
Schwerer werden, leichter sein, leichter sein.

Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut.
Gelassene Balance, verspielt und rein.
Tanz in der Wüste und bade in der Flut.
Schwerer werden, leichter sein

Schwerer werden leichter sein

(Sing mit dem Rhytmus) in deinem Blut.
(Gelassene Balance, verspielt und rein.)
Tanz in der Wüste (tanz in der Wüste und bade in der Flut) bade in der Flut
(Schwerer werden, leichter sein) Schwerer werden, leichter sein

(Sing mit dem Rhytmus in deinem Blut.) in deinem Blut
(Gelassene Balance, verspielt und rein.) verspielt und rein
(Tanz in der Wüste und bade in der Flut)
Schwerer werden, leichter sein

schwerer werden, leichter sein 
schwerer werden, leichter sein 

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Tag aus Glas

(Text & Musik: Dania König; Album: Königwerq)

Rosa Wolken ziehn vorm Fenster unentdeckt.
Oh, du lächelst so perfekt.
Die Luft ist warm hier drin und mein Herz ist es auch
und ich hab Schmetterlinge im Bauch.

Das ist wie ein Rausch,
bitte weck mich niemals daraus auf.

Ein Tag aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht nass.
Die Luft schmeckt wie Wein.
und deine Augen sind mir Sonnenschein.
Ich kann auf Wasser gehn
und mit dir kann ich durch Wände sehn.
Ein Tag wie aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht nass.

Tausend Worte reichen manchmal einfach nicht,
ich seh so viel mehr in deinem Gesicht.
Es fühlt sich an, als ob mein Herz vor Glück zerspringt,
wenn wir so nach beisammen sind.

Dieser Tag macht mir klar:
Nichts ist mehr, wie es vorher war.

Ein Tag aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht nass.
Die Luft schmeckt wie Wein.
und deine Augen sind mir Sonnenschein.
Ich kann auf Wasser gehn
und mit dir kann ich durch Wände sehn.
Ein Tag wie aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht nass.

Und wenn die Stunden gehn,
wird die Welt an diesem Tag für mich stillstehn.

Ein Tag aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht nass.
Die Luft schmeckt wie Wein
und deine Augen sind mir Sonnenschein.
Ich kann auf Wasser gehn
und mit dir kann ich durch Wände sehn.
Ein Tag wie aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht, ich werd nicht nass.

Ein Tag aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht (ich werd nicht nass.)
Die Luft schmeckt wie Wein
und deine Augen sind mir Sonnenschein.
Ich kann auf Wasser gehn
und mit dir kann ich durch (Wände sehn) ich kann durch Wände sehn.
Ein Tag wie aus Glas.
Es regnet und ich werd nicht, ich werd nicht nass.

Ein Tag aus Glas, ein Tag aus Glas

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Was wäre wenn

(Text: Dania König; Musik: Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)

Und wenn die Zeit nun stillsteht
Du bist das was mit mir geht.
Wenn sich die Welt rückwärts dreht
Das was mich vorwärts trägt.

Doch was wär wenn`s so nicht wär?
wo käme mein wenn schon her?
wie würde mein Lied sich reimn?
wo würd ich sein?

Was wäre wenn
unsre Welt sich trennt?
Will nicht probiern
ohne dich zu existiern.
Was wäre wenn
will es mir nicht vorstelln.
Denn nichts macht Sinn
was ich ohne dich bin.

Und schon Gedanken tun weh.
Und der Kopf bleibt leer
wenn ich versuche zu sehn
wer ich ohne dich wär.

Was wäre wenn
unsre Welt sich trennt?
Will nicht probiern
ohne dich zu existiern.
Was wäre wenn?
Will es mir nicht vorstelln.
Was wäre wenn?

Was wenn du mich nicht mehr kennst?
Was wenn ich mich hier verrenn?
Was wenn nichts bliebe als der Schien?
Nichts als Leere kann es sein.
Was wenn du mich nicht mehr kennst?
Was wenn ich mich hier verrenn?
Was wenn nichts bliebe als der Schein?
Nichts als Leere kann es sein

Was wäre wenn
unsre Welt sich trennt?
Will nicht probiern
ohne dich zu existiern.
Was wäre wenn
wir ins Leere renn?
Will nicht probiern
ohne dich zu existiern.
Was wäre wenn?
Ich will’s gar nicht kennen.
Denn nichts macht Sinn
was ich ohne dich bin.
Was ich ohne dich bin.
Was wäre wenn?
Was wäre wenn?

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Nur Dich

(Text & Musik: Dania König; Album: Es ist an der Zeit)

Ich war in deiner Wohnung
als du nicht zuhause warst.
Hab jeden Zentimeter
in jedem Zimmer angefasst!
Ich berührte den Fußboden
und berührte jede Wand.
Ich hatte jedes Wäschestück
aus deinem Schrank in der Hand. 

Verzeih mir, dass ich hoffte,
dass du nach Hause kämst.
Ich verzeih dir auch,
dass du meinen Verstand lähmst.

Ich will nur dich
unter meinen Händen.
Ich will nur dich
unter meiner Haut.
Ich will nur dich
und du kannst es dreh`n und wenden.
hast mir mein Leben ohne dich
total versaut.

Ich hab in deiner Küche
in allen Töpfen gerührt.
Und dann in deinem Kühlschrank
alles Essbare probiert.
Ich hab mit deiner Zahncreme
meine Zähne geputzt.
Und dann in deiner Dusche
all dein Duschgel benutzt.

Ich hab auf dich gewartet
die ganze lange Nacht.
Und hab in deinen Socken,
in deinen Kissen gewacht. 

Doch ich will nur dich
unter meinen Händen.
Ich will nur dich
unter meiner Haut.
Ich will nur dich
und du kannst es dreh`n und wenden.
hast mir mein Leben ohne dich
total versaut.

Ich will nur dich
unter meinen Händen.
Ich will nur dich
unter meiner Haut.
Ich will nur dich
und du kannst es dreh`n und wenden.
hast mir mein Leben ohne dich
total versaut.

Hast mir mein Leben ohne dich
total versaut.
Hast mir mein Leben ohne dich
total versaut.

Ich will nur dich
unter meinen Händen.

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Alle Zeit der Welt

(Text: Dania König; Musik: Dania König, Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)


Bin wie vom Blitz getroffen,
vom Donner gerührt.
In Adrenalin ersoffen,
augenblicklich verführt.

Die Rosenblätterlippen
duften so süß.
Und aus deinen ersten Blicken
spricht noch das Paradies.

Hier mit mir
hast du alle Zeit der Welt.
Und wenn es dir gefällt,
bleib, bis sie in Staub zerfällt.

Hier mit mir
hast du alle Zeit der Welt.
Und wenn es dir gefällt,
bleib, bis sie in Staub zerfällt.

So stolz und heldenhaft
verspielst du den Tag.
Und deine Leidenschaft
ist`s, sie es vermag.

Dass du dir unsre Welt
ganz zu eigen machst.
Sie ist dein Zelt
und ich bin der Mond
der darüber wacht.

Hier mit mir
hast du alle Zeit der Welt.
Und wenn es dir gefällt,
bleib, bis sie in Staub zerfällt.

Hier mit mir
hast du alle Zeit der Welt.
Und wenn es dir gefällt,
bleib, bis sie in Staub zerfällt.

Ich bin hier für dich
halte und führe dich
ebne den Weg für dich
liebe und hege dich
und wenn du willst, dann geh
ich bleib stehn
du kannst mich sehn
und dich zu mir umdrehn.

Hier mit mir
Hier mit mir
hast du alle Zeit der Welt.
Und wenn es dir gefällt,
bleib, bis sie in Staub zerfällt.

Hier mit mir
hast du alle Zeit der Welt.
Und wenn es dir gefällt,
bleib, bis sie im All zerschellt.

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Floß

(Text & Musik: Dania König; Album: Es ist an der Zeit)

Es gibt keine Grenzen, keine Barrieren
Wenn du willst, flieg ich mit dir zu jedem Stern.
Schau der Sonne einfach ins Gesicht
Dann fallen alle Schatten hinter dich.

Und wenn du dich verbissen hältst
mit deinem Wissen fällst
tut`s mir leid.
Doch wenn du deine Chancen checkst
dich nicht in Trance versteckst
ist es leicht.

Das Leben ist ein Floß.
Mach die Leinen los.
Es ist doch bloß ein kleiner Schritt
riesengroß.

Das Leben ist ein Floß.
Mach die Leinen los.
Es ist doch bloß ein kleiner Schritt
riesengroß.

Die Straße ist nicht klein und ist nicht schmal
und wenn du sie verlassen willst, dann hast du freie Wahl.
Keiner kann dir sagen, wo dein Glücksstern morgen steht.
Also geh du deinen ganz eigenen Weg.

Das Leben ist ein Floß.
Mach die Leinen los.
Es ist doch bloß ein kleiner Schritt
riesengroß.

Das Leben ist ein Floß.
Mach die Leinen los.
Es ist doch bloß ein kleiner Schritt
riesengroß.

Nutz den Wind und nutz die Wellen.
Die Sonne wird den Tag erhellen.
Der Mond knipst auch sein Lichtlein an
damit man nachts gut sehen kann.

Bleib nicht auf der Strecke liegen.
Komm vom Weg ab, bleib flexibel.
Zickzackkurs ist spannendschön.
Wer will schon nur gradaus gehen?

Das Leben ist ein Floß.
Mach die Leinen los.
Es ist doch bloß ein kleiner Schritt
riesengroß.

Wirf deine Pläne fort.
Die Fragen über Bord.
Es ist doch nur ein kleiner Schritt
von hier nach dort.

Das Leben ist ein Floß.
Mach die Leinen los.
Es ist doch bloß ein kleiner Schritt
riesengroß.

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Na und

(Text & Musik: Dania König, Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)

Die Sonne hat mich ausgelacht,
der Tag war viel zu grell
Ich bin doch grad erst aufgewacht.
Die Zeit vergeht zu schnell.

Und der Mond scheint jetzt viel zu süß.
Die Nacht ist zu weich.
Ich fühl mich jetzt erst richtig mies.
Ihr habt`s erreicht.

Na und?
Ich lebe,
ich gebe noch lang nicht auf.
Na und?
Ich atme,
ich wage den nächsten Lauf.

Und so steh ich trotzdem auf
und drehe meine Runden.
Ich fühl mich wie im Rückwärtslauf
24 Stunden.

Doch ich hab meinen Eigensinn.
Den kann mir keiner nehmen.
Egal ob ich verlier, gewinn
keiner kann ihn zähmen.

Na und?
Ich lebe,
ich gebe noch lang nicht auf.
Na und?
Ich atme,
ich wage den nächsten Lauf.

Warum sollen wir Trübsal blasen?
Wir sind stur.
Denn das sind nur Phasen
und wir haben Kämpfernatur.

Kämpfernatur
Kämpfernatur

Na und?
Wir leben,
wir geben noch lang nicht auf.
Na und?
Wir atmen,
wir wagen den nächsten Lauf.

Na und?
Na und?
Wir leben,
wir geben noch lang nicht auf.
Na und?
Wir atmen,
wir wagen den nächsten Lauf.

Na und?
Wir atmen,
wir wagen den nächsten Lauf.

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Jeder dreht sich

(Text: Dania König; Musik: Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)


Wir trudeln nur wie Kreisel umeinander.
Wir sind uns fern und nähern uns einander.
Wir sehn uns und nehmen uns doch nicht wahr.
Pausenlos ziehen wir unsere Bahn.

Und jeder dreht sich nur um sich
und sieht die anderen nicht.
Wir kommen uns nah und sind uns fern.
Und jeder dreht sich nur um sich
kontinuierlich.
Sehn nur die Schale, nie den Kern
und kreiseln doch so gern.
So gern.

Tief im Innern sind wir alle gleich.
Doch oberflächlich still wie Wasser auf dem Teich.
Undurchsichtig scheint ihr auf den ersten Blick.
Manchmal erahn ich von der Tiefe ein Stück.

Und jeder dreht sich nur um sich
und sieht die anderen nicht.
Wir kommen uns nah und sind uns fern.
Und jeder dreht sich nur um sich
kontinuierlich.
Sehn nur die Schale, nie den Kern.

Tag für Tag, nach wie vor,
permanent, rund um die Uhr.
Wir rotieren, kreisen, drehn,
können außer uns nichts sehn.

Tag für Tag, nach wie vor,
permanent, rund um die Uhr.
Wir rotieren, kreisen, drehn,

Und jeder dreht sich nur um sich
und sieht die anderen nicht.
Wir kommen uns nah und sind uns fern.
Und jeder dreht sich nur um sich
kontinuierlich.
Sehn nur die Schale, nie den Kern
und kreiseln doch so gern.

Jeder dreht sich nur um sich,
sieht die anderen nicht.
Wir kommen uns nah und sind uns fern.
Und jeder dreht sich nur um sich
kontinuierlich.
Sehn nur die Schale, nie den Kern
und kreiseln doch so gern.
So gern.
Jeder dreht sich nur um sich.
Jeder dreht sich nur um sich.
Jeder dreht sich nur um sich.

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Neubeginn

(Text: Dania König, Mathias Kiefer; Musik: Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)


Sonne im Genick,
ein trüber Blick.
Mein Schatten fällt mir voraus.
Im Labyrinth verirrt,
völlig verwirrt.
wo geht`s hier raus?

Ich steh mir selbst im Weg.
Kein Muskel trägt,
was getragen werden muss.
Schlachtfeldstolperschritt,
nur die Scham läuft mit.
Damit ist Schluss.

Nimm dein bisschen Mut
und glaube daran.
Hauche in die Glut
und sieh was werden kann.

Hier – hier ist der Neubeginn.
Hier gibt es neuen Sinn.
Ab hier geht`s woandershin.
Hier – hier werd ich wie ich bin.

So sieht der Anfang aus,
Chaos im Bauch
und die Narben jucken auch.
Das ist der Neubeginn
ganz egal wohin
und wozu, nur raus.

Wir liegen hier im Dreck
und ich krieche weg.
So einfach kann es sein.
Wenn du fällst, steh auf!
Wenn du zögerst, lauf!
Wer steht, schläft ein.

Nimm die Hoffnung mit,
Schritt für Schritt.
Die Welt geht ihren Lauf
und die Sonne überall auf,

Hier – hier ist der Neubeginn.
Hier gibt es neuen Sinn.
Ab hier geht`s woandershin.
Hier – hier werd ich wie ich bin.

Hier – hier ist der Neubeginn.
Hier gibt es neuen Sinn.
Ab hier geht`s woandershin.
Hier – kann ich mich finden, denn
hier – bringt mich der Anfang hin.
Hier macht es wieder sind.
Hier – von hier aus weiß ich, wohin.

Hier – hier ist der Neubeginn.

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Was ich seh bist du

(Text: Dania König; Musik: Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)


Hab dein Lächeln tausendmal gesehn.
Kenn jedes Stückchen deiner Haut.
Du würdest für mich durch sieben Meere gehen.
Hab mich nicht mal durch eins getraut.

Doch alles zieht mich hin zu dir.
Gibt es noch ein <>?

Wohin ich auch geh,
wo immer ich steh,
was ich seh bist du.
Wohin ich auch geh
und was ich besteh,
was ich seh bist du.

Wo bist du hin? Ich seh dich überall.
Höre deine Schritte hier.
Erahne deiner Rufe Widerhall,
Spür deinen Schatten hinter mir.

Ich seh überall nur dein Gesicht,
doch du siehst mich nicht.
oh nein, nein, nein.

Wohin ich auch geh,
wo immer ich steh,
was ich seh bist du.
Wohin ich auch geh
und was ich besteh,
was ich seh bist du.

Wohin - Wohin ich auch geh,
wo immer ich steh,
was ich seh bist du.
Wohin ich auch geh
und was ich besteh,
was ich seh bist du.

Brauchst du Worte, brauchst du Zeit?
Ich erbring dir jeden Beweis.
Ich lass dich hören, sehen, lass dich spürn.
Kann alles – nur nicht dich verliern.

Was ich seh – was ich seh – was ich seh bist du.

Wohin – (Wohin ich auch geh) Wohin ich geh,
(wo immer ich steh,)
(bei allem was ich tu) bei allem was ich tu.
(Wohin ich auch geh) – Wohin ich geh
(und was ich besteh,)
was ich seh bist – was ich seh bist du.

(Wohin ich auch geh)
(wo immer ich steh,) Wo immer ich steh,
(bei allem was ich tu) bei allem was ich tu.
(Wohin ich auch geh) – Wohin ich geh
(und was ich besteh,)
was ich seh – was ich seh bist du.

was ich seh – was ich seh – was ich seh bist du.

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Südsee

(Text: Dania König; Musik: Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)


Heute morgen sieht die Stadt grau aus,
da bleibt jeder lieber zu Haus.
Doch wie immer zieht sie mich raus,
diese kleine Alltagsgraumaus.

Und so lauf ich durch die Straßen,
um den tristen Tag anzufassen.
Seh die Menschen ganz genau an
und das ist des Wunders Anfang.

Was macht schon dieses bisschen Schnee?
Heute bin ich in der Südsee.
Bunte Fische wohin ich geh...
Südsee
Was macht schon dieses bisschen Schnee?
Heute bin ich in der Südsee.
Bunte Fische wohin ich geh,
das ist besser als Kino,
ich hab heut kein Fernweh.

Leute, wo seid ihr gewesen?
Ich kann in euren Gesichtern lesen.
Eure Gesten, eure Sprachen
bringen mich heut nur zum lachen.

Wer sagt, dass hier einerlei ist,
der hat nie Kleinigkeiten vermisst.
Das ist alles andere als trist,
ob ihr, was ich weiß, denn auch wisst.

Was macht schon dieses bisschen Schnee?
Heute bin ich in der Südsee.
Bunte Fische wohin ich geh...
Südsee
Was macht schon dieses bisschen Schnee?
Heute bin ich in der Südsee.
Bunte Fische wohin ich geh,
das ist besser als Kino,
ich hab heut kein Fernweh.
Südsee

Lalalalalalala
Lalalalalalala
Südsee

Was macht schon dieses bisschen Schnee?
Heute bin ich in der Südsee.
Bunte Fische wohin ich geh...
Südsee
Was macht schon dieses bisschen Schnee?
Heute bin ich in der Südsee.
Bunte Fische wohin ich geh,
das ist besser als Kino,
ich hab heut kein Fernweh.
Südsee

Lalalalalalala

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Karussell

(Text: Dania König; Musik: Mathias Kiefer; Album: Es ist an der Zeit)


Du wachst auf und jeden Tag ist Herbst.
Und das Leben trampelt auf dein Herz.
Deine Tage kleckern so vorbei
jahrelang November einerlei.
Dabei ist die

Zeit doch wie ein Karussell.
Rauf und runter, und es dreht sich schnell.
Grau und bunter, alles ist dabei.

Diese Fahrt ist lange nicht vorbei.

Du liegst nachts viele Stunden wach.
Zählst nach, was das Leben mit dir macht.
Deine Stunden tröpfeln vor sich hin
jahrelang suchst du dir einen Sinn.
Schau hin, schau die

Zeit ist wie ein Karussell.
Rauf und runter, und es dreht sich schnell.
Grau und bunter, alles ist dabei.
Diese Fahrt ist lange nicht vorbei.

Halt die Nase in den Wind!
Hör dich lachen wie ein Kind.
Spürst du`s schon in deinem Bauch
und in Gedanken auch?
Mehr wirst du nicht brauchen.

Halt die Nase in den Wind!
Hör dich lachen wie ein Kind.
Spürst du`s schon in deinem Bauch
und in Gedanken auch?
Mehr wirst du nicht brauchen.

Denn die Zeit ist wie ein Karussell.
Rauf und runter, und es dreht sich schnell.
Grau und bunter, alles ist dabei.
Diese Fahrt ist lange nicht vorbei.

Nana nanananana
Nana nanananana
Nana nanananana
Nana nanananana

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Herzlich Willkommen

(Text & Musik: Dania König; Album: Es ist an der Zeit)


Herzlich Willkommen in meinem neuen Tag.
Heute tut die Welt das, was sie tut, nur weil ich das mag.
Gestern noch – Wolkenbruch, ich hab mich gefragt,
wie das wohl weitergeht.

Und während ich so fragte, fragte etwas in mir
warum fragst du so viel und tust so wenig dafür?
Damit es anders wird, besser wird, jetzt und hier,
damit es weitergeht.

Herzlich Willkommen in meinem neuen Tag.
Hier scheint die Sonne nur weil ich das so mag.
Herzlich Willkommen in meiner neuen Welt.
Hier bin ich nur, weil es mir so gefällt.

Komm nur her, schau dich um und sieh mir zu.
Seit ich hier bin hab ich keine Sekunde Ruh.
Ich rette die Welt und es gibt viel zu tun,
damit sie weitergeht (sich weiter dreht).

Ich will nicht länger nur ein Zuschauer sein.
Ich bin der Schlüssel zum Schloss, kann mich selber befrein.
Hab zwei Hände, einen Kopf und kann, wenn`s sein muss, laut schrein,
damit es weitergeht.

Herzlich Willkommen in meinem neuen Tag.
Hier scheint die Sonne nur weil ich das so mag.
Herzlich Willkommen in meiner neuen Welt.
Hier bin ich nur, weil es mir so gefällt.

Ich weiß nicht, ob sie hält, meine neue Welt
und ob sie wohl besteht, wenn der Wind sich dreht.
Doch ich weiß jetzt, wie der perfekte Tag aussieht
und es liegt nur an mir, wenn er ungenutzt verglüht.

Herzlich Willkommen in meinem neuen Tag.
Hier scheint die Sonne nur weil ich das so mag.
Herzlich Willkommen in meiner neuen Welt.
Hier bin ich nur, weil es mir so gefällt.

Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen in meinem neuen Tag.

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Hals über Kopf

(Text & Musik: Dania König; Album: Es ist an der Zeit)


Ohne Netz und doppelten Boden
sind wir beide losgeflogen.
Haben für uns wider nicht abgewogen,
es war gut so.

Es ist viel besser, als Worte sagen.
Einfach losgehn und das Risiko tragen.
Wenn wir uns nur über Grenzen wagen,
es ist gut so.

Großer Schritt,
kleiner Augenblick.
Mit `n bisschen Glück
lieb ich zurück.

Hals über Kopf
haben wir den Verstand verlorn.
Hals über Kopf
bis über beide Ohren.
Hals über Kopf
hab ich dich im Blut.
Es ist gut so.
Hals über Kopf.

Augen zu und mitten durch.
Wir haben keine Ahnung und keine Furcht.
Heben ab ohne zu landen zwischendurch.
Es ist gut so.

Komm, wir schweben einfach weiter.
Unser Leichtsinn, unser Begleiter.
Unsre Wagnis ist unser Leiter,
spricht uns Mut zu.

Großer Schritt,
kleiner Augenblick.
Mit `n bisschen Glück
lieb ich zurück.

Hals über Kopf
haben wir den Verstand verlorn.
Hals über Kopf
bis über beide Ohren.
Hals über Kopf
hab ich dich im Blut.
Es ist gut so.

Hals über Kopf
haben wir den Verstand verlorn.
Hals über Kopf
bis über beide Ohren.
Hals über Kopf
hab ich dich im Blut.
Es ist gut so.
Hals über Kopf.

Kleiner Schritt,
großer Augenblick.
Mit `n bisschen Glück
lieb ich zurück.

Hals über Kopf
haben wir den Verstand verlorn.
Hals über Kopf
bis über beide Ohren.
Hals über Kopf
hab ich dich im Blut.
Es ist gut so.

Hals über Kopf
haben wir den Verstand verlorn.
Hals über Kopf
bis über beide Ohren.
Hals über Kopf
hab ich dich im Blut.
Es ist gut so.

Hals über Kopf (Hals über Kopf)
Hals über Kopf
Hals über Kopf
hab ich dich im Blut.
Es ist gut so.
Hals über Kopf.



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Wenn es an der Zeit ist

(Text & Musik: Dania König; Album: Es ist an der Zeit)


Wenn alles endet, wo es anfängt,
will ich lieber stillstehn.
Doch wenn`s uns auch nur Millimeter weiterbringt,
will ich den Schritt mitgehn.

Will niemals sagen, ich war schon mal hier,
aus Trägheit oder aus Versehn.
Und wenn ich mich im Kreisverkehr verlier
versprich mir, mich da rauszuziehn.
Denn ...

Wenn es an der Zeit ist
werden wir den Sinn sehn.
Wenn die Zeit erst reif ist
den wahren Wert verstehn.

Wenn es an der Zeit ist
werden wir den Sinn sehn.
Wenn die Zeit erst reif ist
den wahren Wert verstehn.

Warum konzentriern wir uns nur stänidg
aus alles das, was nicht ist?
Wir zerfleischen uns lebendig
anstatt zu sehn, was gut ist.

Wegzulaufen wär kaum schändlich.
Die Wahrheit kann man leicht verliern.
Aber mit oder ohne unser Einverständnis
wird sie trotzdem existiern.

Wenn es an der Zeit ist
werden wir den Sinn sehn.
Wenn die Zeit erst reif ist
den wahren Wert verstehn.

Wenn es an der Zeit ist
werden wir den Sinn sehn.
Wenn die Zeit erst reif ist
den wahren Wert verstehn.

Wir können Gefühle kontrolliern, unsere Kraft manipuliern,
wir haben alle Fäden in der Hand und die Hosen voll.
Wir können uns gießen, um zu blühn,
oder wir können uns verbrühn.
Kämpfen wir mit- und nicht gegeneinander
und bringen den Stein ins rollen ...
Denn ...

(Wenn es an der Zeit ist)
Wenn es an der Zeit ist.
Wenn die Zeit erst reif ist
den wahren Wert verstehn.


Wenn es an der Zeit ist
werden wir den Sinn sehn.
Wenn die Zeit erst reif ist
den wahren Wert verstehn.

Wenn alles endet, wo es anfängt,
will ich lieber stillstehn.
Doch wenn`s uns auch nur Millimeter weiterbringt,
will ich den Schritt mitgehn.



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2 Filme

(Text & Musik: Dania König; Album: Es ist an der Zeit)


Ich fühl mich wie auf Klassenfahrt
obwohl ich Mitte 20 bin.
Mein Kopf ist wie `ne Achterbahn,
bin ziemlich durch den Wind.
Ich mach mir die ganze Zeit klar:
morgen ist ein neuer Tag.

Die ganze Nacht wie weggelacht
12-Stunden-Abenteuer
Hab mir zu viel Gedanken gemacht,
hab die Rechnung überteuert.
Denn Morgen ist kein neuer Tag:
morgen ist alles wieder wie es war.
Und ich hab ...

2 Welten
2 Hände, die mir gebunden sind.
Ich seh 2 Filme
ich weiß nicht: welcher hat das Happy End?
Ich hab 2 Herzen und nur 1 Leben.
Ich hab 2 Augen
und bin auf beiden blind.

Heute ist der Traum geplatzt.
Der Film im Kopf läuft weiter.
Der Bus hat mich zurückgebracht.
Klassenfahrt gescheitert.
Und heut ist auch kein neuer Tag:
Heut ist alles wieder, wie es vorher war.
Und ich hab ...

2 Welten
2 Hände, die mir gebunden sind.
Ich seh 2 Filme
weiß nicht: welcher hat das Happy End?
Ich hab 2 Herzen und nur 1 Leben.
Ich hab 2 Augen
und bin auf beiden blind.

Ich treib in Zeitlupe durchs Leben.
Von 2 Seiten Wind in den Segeln.
Das Wetter wird schnell schlechter
und kein Steuermann ist an Bord.
Ich kann dich rufen hören
und verstehe doch kein Wort.
Ich seh nur ...

2 Welten
2 Hände, die mir gebunden sind.
Ich seh 2 Filme
weiß nicht: welcher hat das Happy End?
Ich hab 2 Herzen und nur 1 Leben.
Ich hab 2 Augen
und ich bin blind.

Ich hab 2 Welten.
2 Hände, die mir gebunden sind.
Ich seh 2 Filme
weiß nicht: welcher hat das Happy End?
Ich hab 2 Herzen und nur 1 einziges Leben.
Ich hab 2 Augen
und ich bin blind.

Ich hab 2 Welten
2 Hände, die mir gebunden sind.
Ich seh 2 Filme
weiß nicht: welcher hat das Happy End?
Ich hab 2 Herzen und nur 1 Leben.
Ich hab 2 Augen
und bin auf beiden blind.

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